DTC Navigation Solutions

Ihr Komplett-Lösungspartner rund um Messtechnik für autonomes Fahren und ADAS-Testing

Unsere Faszination: Navigation

DTC: Ihr Komplett Lösungspartner rund um Messtechnik für autonomes Fahren, ADAS-Testing und Survey&Mapping

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LiDAR Systeme

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Automotive Videosysteme

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RTK Dienste

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Quick Tipps

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Inertiale Navigationssysteme für ADAS & Georeferencing

Komplette Lösungen für intelligente Inertial + GNSS Messtechnik und hochpräzise inertiale Navigationssysteme.
Unsere Präzisionsmesssysteme für Fahrdynamik, Fahrerassistenzsysteme, exakte Indoor Positionsbestimmung und 
hoch automatisiertes Fahren sind bei den führenden Automobilherstellern weltweit im Einsatz.

Automotive

Survey und Mapping

NxGen Hardware Webinar

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Durch den internen NTRIP-Client wird nur noch eine Internet-Verbindung benötigt. Ein großer Vorteil, da bei autonomen Fahrversuchen der NTRIP-RTK-Service auf öffentlichen Straßen immer mehr erforderlich ist.

Der RT-Range Hunter Prozessor ist direkt in die RT3000 v3-Unit verbaut, in welcher GNSS, IMU, On-Board-Datenaufzeichnung sowie Echtzeitverarbeitung integriert sind.

Aktuelles

Fahrdynamikmessungen mit dem RT500 von OxTS
Zuverlässig - Präzise - Aussagekräftig. Das RT500 ist das INS der Wahl für Automobilunternehmen, die konsistente, zuverlässige Messungen für Tests im
RT-Performance Check bei DTC vor Ort in Krailling
Wir bieten bis zum 28. Februar 2023 einen kostenlosen RT-Performance Check für unsere Kunden an. Alle weiteren Informationen finden Sie hier! >> Was
Am 04. Mai 2023 findet wieder die Messtechnik in Bewegung statt!
In Kooperation mit dem ADAC Testzentrum Mobilität in Penzing werden wir am 04. Mai 2023 die beliebte Praxismesse wieder für Sie organisieren! Wie

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Häufig gestellte Fragen

Inertiale Navigationssysteme gibt es in allen Formen und Größen. Eines haben sie jedoch gemeinsam: Sie bestehen aus jeweils Kreiseln und Beschleunigungssensoren und einer zentralen Verarbeitungseinheit, welche die von diesen Sensoren kommenden Messungen verrechnet. Diese Inertialsensoren werden als Inertial Measurement Unit (IMU) bezeichnet. Da das ganze System einen eigenen Bezugspunkt festlegt, heißt es auch Inertial Reference System (IRS).

Das Grundprinzip eines INS besteht in der Erfassung der Beschleunigungen und der Drehraten als Ausgangspunkt mittels Inertialsensoren. Ist die Beschleunigung eines Massepunkts im Raum bekannt, erhält man durch Integration über die Zeit die Geschwindigkeit und nach nochmaliger Integration die Positionsänderung. Die Winkelgeschwindigkeit wiederum wird mit einem Drehratensensor gemessen. Der Verkippungswinkel ergibt sich aus der Integration der gemessenen Winkelgeschwindigkeiten über die Zeit in den drei Raumrichtungen. Insgesamt erfordert ein INS die Messung von 6 Größen: die Beschleunigung und die Winkelgeschwindigkeit, jeweils in drei Raumrichtungen.

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INS, insbesondere jene Systeme welche auf MEMS basieren, liefern nur für kurze Messperioden verlässliche Werte. Bei erdgebundener Navigation macht man sich deshalb den Einfluss der gekrümmten Erdoberfläche zunutze, um das Anwachsen des Positionsfehlers auf eine lineare Zunahme über der Zeit zu beschränken. Dazu werden Trägheitsnavigationssysteme häufig mit anderen Verfahren kombiniert, beispielsweise Odometrie oder Satellitennavigation, um eine höhere Positionsgenauigkeit über lange Zeiträume zu erreichen.

Mögliche Einsatzgebiete sind:

  • Führung autonomer Roboter und  fahrerloser Fahrzeuge Kfz-Dynamik-Vermessung
  • Schwimmwinkelmessung
  • Elchtests Stabilisierungen von Plattformen
  • Kameras
  • Flugobjekten Vermessungstechnik

Durch die enge Zusammenarbeit mit Herstellern autonomer Fahrzeuge, wissen wir, dass sowohl Lidarsensoren als auch Kameras eine wichtige Rolle in einem autonomen Testszenario spielen. Während Kameras eine hohe Auflösung bieten, liefern Lidar-Sensoren mehr Tiefeninformationen. In Situationen, in denen einer der beiden Sensoren möglicherweise eine Leistungsminderung aufweist, z.B. bei Regen, kann der andere Sensor eine Rolle bei der Erfassung des Durchhangs für ein Wahrnehmungssystem spielen. Bei Regen in San Francisco haben wir den digitalen Lidar Sensor OS1 von Ouster getestet - mit hervorragendem Ergebnis!

Ihre Ansprechpartner

Christoph Niewöhner

Head of Application & Support

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 089 - 125 03 09 - 0